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Spurensuche weiblich

 
   
 
   

Liebe KunstfreundInnen,

im Zeitraum vom 1. Juni 2011 bis zum 19. Juni 2012 sind 385 Frauencollagen in 13 Mondzyklen entstanden.
Das Projekt wurde bisher in zwei Ausstellungen vorgestellt:

13.10.2013 im Frauenheilehaus, Wennenden, Blaubeuren

14.11. bis 20.11.2014 im Kultur und Werkhof, NN. Nauwieser Neunzehn, Saarbrücken
 
Für beide Ausstellungen wurden die Collagefrauen in aufgespannte Netze eingewebt.

Die BesucherInnen konnten selbst den Projektprozess mitgestalten, indem sie eine Collagefrau kauften und eine weitere Collagefrau gestaltet als Platzhalterin wieder in das Netz einfügten.

Das übergeordnete Ziel war gemeinsam an einer Zukunftsvision zu weben. Ich wollte neue Kunsträume öffnen und erforschen und den Abstand zwischen Betrachterin und Kunstwerk verkleinern. Kunst lebt von den Personen die sie betrachtet. Je näher sie dem Kunstwerk sind, desto mehr wird Kunst zu einer Möglichkeit, Ideen in die Welt zu geben und neue Wege der Kommunikation und des Austausches zu schaffen. Dies wurde durch das Projekt "Spurensuche weiblich" ganz konkret und rituell möglich.

Mehr über dieses Projekt findet ihr auf meiner Website unter Galerie/Projekte

und in meinem angefügten Katalog: (zum Anschauen bitte auf die freie Fläche im unteren Viereck klicken)


 
   
   

Mit 200 Frauen Kunst machen
Von SZ-Mitarbeiterin Alexandra Raetzer

Das Publikum neigt dazu, Künstler in eine bestimmte Schublade zu stecken und reagiert irritiert, wenn sie es wagen, aus dieser "auszubrechen"

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Projekt

"frauen-netzwerk-kunst"

Liebe Kunstfreundinnen und Kunstfreunde,

ich möchte Sie zu einer kreativ-symbolischen Vernetzungsreise einladen. Die Landeshauptstadt Saarbrücken hat im Januar 2015 mein Projekt "frauen-netzwerk-kunst" angekauft. Als Motiv steht der Kreis oder Kreisendes in unterschiedlichen Variationen im Mittelpunkt. Die fünf Bilder sind vom Aufbau ähnlich, denn auf einem bearbeiteten Untergrund (mit Sand, Farbe, Stoff, Papier – oft auch mehrlagig) wurden Nägel und 3 Garnröllchen angebracht. Jedes Bild hat eine individuelle Idee, daher variiert der Hintergrund. Die von mir vorbereiteten Bilder wurden in Saarbrücken, Stuttgart, Charlottenberg und Kempten in Ausstellungen oder Seminaren von den anwesenden Frauen verwebt. Mit meinem Projekt erforschte und öffnete ich neue Kunst-Räume. Es war mir wichtig den Abstand zum Kunstwerk durch Mitgestaltung zu verkleinern. Kunst lebt von den Personen, die sie betrachten. Je näher sie dem Kunstwerk sind, desto mehr wird Kunst zur Möglichkeit, Ideen in die Welt zu geben und neue Wege der Kommunikation und des Austausches zu schaffen.

Zu sehen sind die Exponate im Rathaus St. Johann, Rathausplatz, Saarbrücken

Flur Erdgeschoss (Gerberstraßenflügel)

 
   
   
   
   
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